Almer Wallfahrt

Wallfahrer auf der Via Alpina im Steinernen Meer

Wallfahrer im Steinernen Meer

Wandern in großen Gruppen ist ja nicht so meins, und so habe ich bisher um die Wallfahrt von Maria Alm über das Steinerne Meer nach St. Bartholomä am Königssee einen deutlichen Bogen gemacht. Auf dem Weg frühmorgens durch die Ramseider Scharte zum Riemannhaus kam ich neulich ins Gespräch mit einer netten älteren Dame. Ihre Bemerkung, die Wallfahrt sei schon ein ganz besonderes Erlebnis, ließ mich nachdenklich werden. Der Zeitpunkt der diesjährigen Wallfahrt war nicht mehr fern, und natürlich gehört sie zum Steinernen Meer einfach dazu. Ich beschloss, mitzugehen.

Ich blätterte durch ein paar Internetseiten, um mich zu informieren, und stellte fest, der frühe Vogel fängt hier den Wurm. Der SEHR frühe. Um drei Uhr morgens fahren schon die Busse vom Parkplatz Königssee nach Maria Alm. Schluck. Eine andere Website sagte, man solle mindestens um 2.30 Uhr am Parkplatz sein. Ich rechnete nach: Viertelstunde, um ganz zu Bewusstsein zu kommen, halbe Stunde zum Anziehen und Frühstücken, eine Stunde Fahrtzeit, bisschen Trödeln beim Parkscheinholen und Rucksackausladen, ergibt 0.35 Uhr Weckerklingeln. Uuuuhhhh… Besser zeitig ins Bett gehen am Vorabend.

Daraus wurde nichts. Ich hatte meinen Sohn und drei seiner Freunde am Freitag nach Maria Alm chauffiert, weil sie zwei Tage im Steinernen Meer wandern wollten, dann könnte man sich am Samstag Abend am Parkplatz Königssee treffen, wie praktisch. Da ich nun also am Freitag sowieso schon in der Gegend war, wollte ich den sonnigen Tag ebenfalls nutzen und wanderte über den Dießbachstausee zur Hochwies und von dort auf das Seehorn. Durch die vorhergehende Fahrerei war ich bisschen spät dran und legte entsprechend Tempo vor. War nett, eine wunderschöne Wanderung, aber ich kam ziemlich spät nach Hause mit ganz schön schweren Beinen. Hm, ob das klug gewesen war? Ich duschte und packte meinen Rucksack für den nächsten Tag, lud noch schnell den zweiten Kamera-Akku und hantierte dann mit meinen verschiedenen Kamerataschen. Das war irgendwie alles nix, in die kleinere passte die MarkIII nicht ganz rein, die größere war ein totaler Fehlkauf und baumelte blöd an mir herum, meine normale Fototasche zum Rucksack dazu war sowieso unmöglich. Damit verstrich einige kostbare Schlafenszeit. Schließlich entschied ich mich für die kleinere Tasche, die konnte ich gut unter dem Rucksack umschnallen, so dass ich sie am Bauch und die Kamera griffbereit hatte. Wenn ich dazu den Kameragurt um den Hals trug, konnte nichts passieren, auch wenn die Tasche nicht zumachen ging. Gut.

Wo waren eigentlich meine zwei Herrschaften? Paula, die Brave, war ja da und hatte mir schnurrend beim Packen geholfen, indem sie sich mitten rein legte. Aber der Kater? Der Depp strolchte natürlich noch draußen herum. 22.45 Uhr. Dabei wollte ich jetzt doch wirklich flott ins Bett! Naja, der erscheint ja gerne gerade dann, wenn ich eben eingeschlafen bin. So auch diesmal. Also nochmal aufgestanden, Kater reingelassen. Depp.
Und dann konnte ich mit dem Wissen, dass ich nun wirklich müsste, nicht mehr so recht einschlafen. Das war ganz toll und ich erwachte beim Weckerläuten mit dem Gefühl, die Augen nur mal eben für einen Moment zugemacht zu haben. Meine Beine waren immernoch von einer gewissen Schwere, auch eine perfekte Voraussetzung für die Almer Wallfahrt. Ich stieg in die Klamotten, würgte ein geschmacksneutrales Gebäckteil vom Vortag – der ja erst seit einer knappen Stunde vorbei war – hinunter und spülte mit einer Tasse Tee nach – bloß nicht zuviel trinken, sonst müsste ich vielleicht im Bus…? Ich war klug und wach genug, mir eine Reisetablette einzustecken, und dachte unterwegs auch rechtzeitig daran, sie zu schlucken. Eine halbe Stunde vor Reisebeginn, stand in der Packungsbeilage. Ich sauste zum Königssee, so früh morgens ist ja noch kaum was los, da geht das zügig. Dort war reges Treiben. Menschen wuselten, Busse kamen und fuhren ab, ein herrliches, zielstrebiges Durcheinander im Licht der Straßenlaternen. Ich ergatterte den letzten Sitzplatz in einem der ersten Busse, ganz hinten Mitte, und schon ging’s los. Frau am Steuer. Die nahm ganz schön Fahrt auf, steuerte schwungvoll um eine Kurve nach der anderen und mir wurde trotz Reisetablette ziemlich flau. Gleichzeitig wurde ich durch das Geschaukel sehr, sehr müde und so schwankte ich ständig zwischen Übergeben oder Wiedereinschlafen, ohne mich so recht entscheiden zu können.

In Maria Alm wankte ich etwas mitgenommen aus dem Bus in die frische Nachtluft, marschierte zügig mit der Herde Wallfahrer durch’s Dorf, bis es sich vor einem Holzbüdchen staute, dort wurden die Tickets für Bergtaxi und Schiff verkauft. Ein paar Schlaue, die schon vorher Tickets gekauft hatten, und ein paar Tapfere, die auf das Bergtaxi verzichteten und ihre Wallfahrt direkt von Maria Alm aus begannen, überholten zügig. Irgendwann war ich an der Reihe, kaufte meine Tickets, kletterte in einen VW-Bus und rasant rumpelten wir über die Schotterwege durch den Wald hinauf zum Wanderparkpatz Sandten, dass die Steine nur so ans Auto flogen. Na, war ja nicht meins, und das dachte sich der Taxifahrer wahrscheinlich auch.
Etwas zögernd verließ ich das warme Auto, kühl hier oben. Doch schnell ergriff auch mich die Erregung, die in der Luft lag. Stirnlampe raus, Rucksack drauf und los durch die Dunkelheit. Knirschende Schritte auf dem Kies, flackernde Lichter hinter mir und vor mir, ich ließ meine Lampe aus. Gedämpfte Stimmen. Stockfinstere Nacht. Und dann der Blick auf die Ramseider Scharte, in der sich die Lichter der Stirnlampen aneinander reihten, im lautlosen Tanz nach oben, ganz langsam. Zauberhaft, unwirklich, unirdisch, alles auf einmal. Wunderschön.

Lichter der Stirnlampen in der Ramseider Scharte

Ramseider Scharte

Mit der Kamera lässt sich das nicht so recht einfangen, doch versuchte ich es natürlich trotzdem und scherte immer mal aus dem Strom der Wanderer aus, kauerte mich an die Seite – bei der langen Belichtungszeit stützte ich die Ellbogen auf den Knien ab – und fädelte dann wieder ein. Ein Stativ wäre da gut gewesen, aber bis man das dann im Dunkeln so hingefummelt hat, wie man es braucht…

Während ich mit der langen Schlange der Wallfahrer durch die Wand der Ramseider Scharte nach oben stieg, wurde es allmählich hell. Zuerst nur schemenhaft, hoben sich der Gipfel des Breithorns und des Sommersteins immer deutlicher vom fahlen Himmel ab. Die lange Reihe der Lichter unter mir bekam Lücken, die Stirnlampen wurden ausgeschaltet. Schließlich erschien ein erster zarter oranger Schimmer auf dem Breithorn – Sonnenaufgang. Ein Jodler erklang von weiter unten, wurde von oben erwidert.
Bis ich das Riemannhaus erreichte, war es heller Tag, doch die Sonne hatte sich nach ihrem ersten Stelldichein leider wieder verabschiedet. Dicke Wolken überzogen den Himmel und es ging ein scharfes Lüftchen. Um das Riemannhaus herum wimmelten bunt die Wanderer, die meisten mit einem Becher heißem Getränk in der Hand. Verschwitzte Shirts wurden aus- und Jacken übergezogen, ein paar wärmende Sonnenstrahlen wären sehr willkommen gewesen. Man ließ sich zur Brotzeit nieder, die meisten Wanderer auf den Felsen hinter dem Haus. Dort war auch der Altar mit dem schlichten Holzkreuz aufgebaut. Ich setzte mich unweit davon auf den kalten Stein und holte mit klammen Fingern mein Frühstück aus dem Rucksack. Stetig kamen weitere Wanderer hinzu, zwei- bis dreitausend nehmen jedes Jahr an der Wallfahrt teil.
Kurz vor 8 Uhr erschien die Geistlichkeit am Altar, zog die Wanderjacke aus und schlüpfte in die weißen Messgewänder, unter denen die Bergstiefel verschwanden. Pünktlich um 8 begann die Bergmesse, unterstützt von der Almer Musi, die sich mit Pauken und Trompeten auf den umliegenden Felsen niedergelassen hatte. Die Messe war feierlich-heiter, der Geistliche hatte Humor und wusste die Stimmung bei allem Ernst locker zu halten. Hin und wieder schickte die Sonne ein paar warme Strahlen zögernd durch die Wolken, und bis zum Ende der Messe war der Himmel nahezu strahlend blau. Ich hatte zwischendurch ein bisschen mit der Müdigkeit zu kämpfen – mit dem Frühstück im Bauch und der Sonne auf dem Rücken wollten mir tatsächlich immer mal die Augen zufallen.
Nach dem Schlusssegen geriet die bunte Menge in Bewegung. Die Musikanten packten ihre Instrumente in Rucksäcke, auch die große Pauke wurde auf den Rücken geladen. Oben auf dem Felsen ergriff der Vorgeher seinen blumengeschmückten Pilgerstab und rief kraftvoll: „Wallfahrer, auf! In Gottes Namen!“

Die Menge formierte sich zu einer endlos langen Schlange, die sich durch die steingraue Mondlandschaft aus bizzarr verwittertem Fels wand. Ein Meer aus Stein, im wahrsten Sinne des Wortes, kaum unterbrochen von kleinen, grünen Grasflecken.
Ich reihte mich ein, langsam ging es voran.
Die meisten Menschen um mich herum waren zu zweit oder in kleinen Grüppchen unterwegs und unterhielten sich angeregt. Ich hing meinen Gedanken nach und überlegte, wie es wohl wäre, wenn die Menschen schweigend gingen. Dann wäre es kraftvoll, feierlich – und schön still.
Der lange Zug kam immer wieder ins Stocken, wenn eine kleine Geländestufe zu überwinden war, dann war Geduld gefordert. Ich scherte immer wieder mal aus, um zu fotografieren, und fand mich beim Wiedereinfädeln jedes Mal zwischen anderen Menschen mit anderen Gesprächsthemen wieder.
Als wir uns dem Abstieg zum Baumgartl näherten, schwebte eine sanfte Melodie heran. Zwei junge Musikanten hatten sich dort in den kühlen Schatten einer Latsche gesetzt und spielten für die Wallfahrer.
Es war inzwischen ziemlich heiß und hier und dort machte jemand Rast neben dem Weg. Die feinen Töne der zwei Bläser begleiteten uns hinab zum Baumgartl, schön war das. Der Zug der Wallfahrer wand sich durch die Zirben und kam dann abrupt zum Stehen. Ein Stau – wie im richtigen Leben. Der Weg teilte sich, beide Arme führten ein kurzes steiles Stück einen Hang hinunter um unten wieder zusammen zu führen, beide Wege waren feucht und rutschig, von vielen Füßen ausgetreten. Da war nun Geduld gefordert, doch pressierte ja nichts, und so stand man also ein Weilchen herum, bis man an der Reihe war, hinunter zu schlittern. Es war nun nicht mehr weit bis zum Kärlingerhaus. Der Pfad führte stetig durch den Wald bergab, die Reihe der Wanderer war inzwischen etwas unterbrochen, der Stau hatte das verursacht. Dadurch verpasste ich den Almsegen an der Staatsgrenze, der hatte schon stattgefunden, als ich aus dem Wald oberhalb der Funtenseealm kam. Dafür hatte sich die Musikkapelle unweit davon an der Diensthütte niedergelassen und spielte munter auf. Ich tat es anderen Wallfahrern gleich und setzte mich am Hang ins Gras, um den Ohrenschmaus mit dem Inhalt der Brotzeitdose zu ergänzen.
Ein Schläfchen wäre im Anschluss schön gewesen, doch war erstens der Boden zu feucht und zweitens rüsteten sich die Musikanten, um zum Kärlingerhaus weiter zu gehen. Ich packte die leeren Dosen ein und trödelte ebenfalls am Funtensee vorbei zum Kärlingerhaus. Dort war – naja, die Hölle wird wohl an so einem religiös überhauchten Tag nicht los gewesen sein, aber Terrasse und Wiese ums Haus waren dicht besetzt von gutgelaunten Menschen mit Bierkrügen, Schnapsglaseln, Suppentellern, Brotzeitschachteln und dergleichen mehr. Die Musi war auch schon da und spielte auf der Terrasse auf. Die ersten Grüppchen verließen den bunten Trubel und marschierten in Richtung Saugasse. Ich setzte mich ein wenig ins Gras, doch wollte ich vor dem offiziellen Abmarsch schon weg sein, um rechtzeitig für ein Bad am Königssee anzukommen. Schließlich war ich um 18 Uhr mit den vier Jungs am Parkplatz verabredet und es würde wohl ein Weilchen dauern, bis ich auf ein Schiff käme – immerhin tummelten sich auf Bartholomä außer den Wallfahrern auch noch die üblichen Touristen, die ebenfalls irgendwann zurückfahren würden. Daher packte ich wenig später meinen Rucksack und macht mich auf den Weg zur Saugasse. Ich überholte ein paar verstreute Grüppchen, doch war der Weg schmal, die Abstände zwischen den Gruppen wurden kürzer und so trottete ich dann doch im Rhythmus der Menge mit, bis sich hin und wieder eine Stelle zum Überholen bot.
Wir schlängelten uns in schier endlosen Kehren durch die Saugasse – es sind genau 35 – und stiegen dann am Schrainbachfall vorbei hinab zum Ufer des Königssees. Am Delta des Eisbachs war ein farbenfrohes Durcheinander von Menschen am und im Wasser. Ich ging ein Stück weiter das Ufer entlang und fand ein stilles Plätzchen, an dem ich allen Ballast fallen ließ und mich wonnig im kühlen Wasser aalte. Der Trick dabei ist, sich möglichst flach an der Oberfläche zu halten – da ist das Wasser ein bisschen sonnenwarm, denn ansonsten ist der Königssee äußerst erfrischend.

Während ich da so im Seichten vor mich hin dümpelte, kam von Bartholomä her ein Kahn um die Biegung des Ufers. Ein Landauer, girlandengeschmückt, mit Sonnenschirm, Bierfassl und Männern in Tracht, die gleichmäßig gemächlich dahinruderten. Sanfte Klänge schwebten herüber, im Heck saßen drei Musikanten, auch eine Frau mit Harfe war dabei. Ein schöner Anblick, wie das Boot im Nachmittagslicht über den stillen See glitt. Es zog in ein paar Metern Entfernung vorüber und machte am Kiesdelta des Eisbachs Halt, wo die Trachtler – und das Bierfass – mit großem Hallo begrüßt wurden. Gläser klirrten, es wurde ausgeschenkt. Nun wusste ich auch, warum das Gros der Wallfahrer dort hinten geblieben war, wo es zum Baden doch hier am Grasufer viel schöner war: Sie hatten mit durstigen Kehlen die traditionelle Begrüßung der Wallfahrer durch die Königsseer Holzknechte erwartet. Ich setzte mich am Ufer in die Sonne und schaute dem Treiben ein Weilchen zu. Kurz darauf klingelte mein Handy. Die Jungs waren jetzt schon am Parkplatz, bzw im McDonald’s. Hm, da würden sie ein Weilchen warten müssen. Ich packte zusammen, stieg in die Kleider und ging zur Anlegestelle. Sah gar nicht so aus, als wären da schon Unmengen Leute. Ich bog um das Wartehäuschen am Steg, um das Ende der Warteschlange zu finden – uuuuhh, die zog sich aber! Ich fand das Ende schließlich ganz hinten bei der Fischräucherei. Na, das konnte dauern. Die Sonne brannte ganz schön herunter und es erforderte Engelsgeduld, nur immer mal ein Ruckerl vorwärts zu kommen und sich ansonsten die Beine in den Boden zu stehen. Ich hatte Zeit, die Menschen um mich herum zu beobachten, und bei solchen Ansammlungen sind ja immer welche dabei mit einem gewissen Unterhaltungswert.
Stetig kamen weitere Wallfahrer dazu und die Warteschlange wuchs – wenn auch nicht ganz ins Endlose, so doch bis zum Wirtshaus und ich schätzte mich glücklich, ein bisschen früher dagewesen zu sein.
Es dauerte fast eineinhalb Stunden, bis ich schließlich in ein schon ziemlich volles Boot schlüpfte und den Rucksack und mich auf einen Sitz bugsierte. Uff, sitzen statt stehen war nach diesen zwei anstrengenden Tagen auch schön. Als das Schiff gegen 18 Uhr ablegte, formierte sich eine Gruppe Wallfahrer zum traditionellen Einzug und zur Andacht mit Schlusssegen in der Wallfahrtskirche St. Bartholomä.
Die Schlange der Rückfahrer reichte inzwischen deutlich bis hinter das Wirtshaus. Die Armen.
Auf dem friedlich dahin schaukelnden Schiff hatte ich wieder etwas mit der Müdigkeit zu kämpfen und wankte an der Seelände etwas steif von Bord. Ich schob mich auf der Touristenmeile durch die Menge zum Parkplatz – und fand das Auto nicht. Keine Ahnung, wo ich es in aller Herrgottsfrühe im Dunkeln abgestellt hatte. Ein blinkendes Blechdach am anderen auf dem riesigen Parkplatz. Ich telefonierte mit den Jungs, die immernoch brav und inzwischen sehr satt beim Burgerrestaurant saßen. Dann streifte ich über den Parkplatz in die Richtung, in der die Busse gehalten hatten und sah über sämtliche Autodächer hinweg meine Dachgepäckträger mit den Schaumstoffpolstern für’s Boot. Na also. Bis ich dort war, kamen auch schon die vier Burschen, munter und ganz erfüllt von ihrer Tour. Wir stapelten die Rucksäcke in den zum Glück sehr geräumigen Kofferraum, stiegen ein und fuhren nach Hause, unterwegs unsere doch sehr unterschiedlichen Erlebnisse austauschend.